Direkt zum Inhalt

Dr. Rainald Gerster

Thumbnail
 

Fächer

  • Polizei- und Verwaltungsrecht

Arbeitsschwerpunkte

  • Leitung der Gerichtsverwaltung
  • Richterliche Tätigkeit als Vorsitzender einer Kammer

Veröffentlichungen

  • Die Rechtswegeröffnung und -bestimmung zwischen Kompetenzkonflikt und Kompetenzkompetenz. Zum Herkommen, zur Entstehung und zur Weiterentwicklung der §§ 17 – 17b des Gerichtsverfassungsgesetzes, Diss. Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 1991 (zugl. Shaker Verlag Aachen 1995, ISBN 3-8265-5211-3)
  • 11. Deutscher Verwaltungsgerichtstag in Dresden, NVwZ 1995, 772 (774, 778), Bericht zu den Arbeitskreisen II und VIII
  • Öffentlich-rechtliche Gerichtsbarkeit in der EU – Einführung in die Thematik unter Berücksichtigung der Situation der Bundesrepublik Deutschland –, in: Roland Fritz/Bernd Karber/Rainer Lambeck (Hrsg.), Europäische Justizsysteme – Öffentlich-rechtliche Gerichtsbarkeiten in der EU, Schriftenreihe Europäische Verwaltungsgerichtsbarkeit, Bd. 4, Verlag Luchterhand 2006, ISBN 978-3-472-06716-0
  • Die Korrektur der Härte. Zu Bleiberechtsregelungen bei vollziehbarer Ausreisepflicht, in: Roland Fritz/Rainald Gerster/Bernd Karber/Rainer Lambeck, Im Geiste der Demokratie und des sozialen Verständnisses. 20 Jahre Verwaltungsgericht Gießen, Schriftenreihe Europäische Verwaltungsgerichtsbarkeit, Bd. 5, Verlag Luchterhand 2007, ISBN 978-3-472-06975-1
  • Lisken/Denninger, Handbuch des Polizeirecht, C.H.Beck, Waffenrecht (ab 6. Aufl. 2018) und Straßenverkehrsrecht (ab 7. Aufl. 2021)
  • Neuere Gesetzgebung zum Waffenrecht in der EU und in Deutschland, GSZ 2018, 18
  • Anmerkung zu BVerwG, Beschluss vom 14.1.2019 – 3 B 48.18, GSZ 2019, 129 (131)
  • Anmerkung zu OVG Saarlouis, Beschluss vom 10.12.2019 – 2 B 299/19, GSZ 2020, 80 (81)
  • Niestedt, Außenwirtschaftsrecht, C.H.Beck, 2021 (§§ 4 bis 9, 16 AWG, §§ 1 bis 7, 28, 43 AWV)

Sonstige Tätigkeiten

  • Oberst der Reserve

Beruflicher Werdegang

  • 1978 – 1980 Bundeswehr
  • 1981 – 1986 Studium der Rechtswissenschaft
  • 1986 – 1989 Referendariat, Stammdienststelle Landgericht Wiesbaden
  • 1989 – 1991 Rechtsanwalt, Zulassung bei dem Landgericht Wiesbaden
  • seit 1991 im Richterdienstverhältnis
  • 1994 Ernennung auf Lebenszeit als Richter am Verwaltungsgericht Wiesbaden
  • seit 1995 Lehraufträge an der Verwaltungsfachhochschule Wiesbaden
  • 1995/1996 Abordnung an das Thüringer Oberverwaltungsgericht in Weimar
  • 1997 – 1999 Abordnung an das Bundesverfassungsgericht als wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • 1999 – 2001 Abordnung an die Kanzlei des Hessischen Landtags als wissenschaftlicher Mitarbeiter in zwei parlamentarischen Untersuchungsausschüssen
  • Dezember 2001 – September 2005 Abordnung an die Hessische Staatskanzlei
  • Mai 2002 Ernennung zur Richter am Hessischen Verwaltungsgerichtshof bei fortdauernder Abordnung an die Hessische Staatskanzlei
  • Oktober 2005 Ernennung zum Vizepräsidenten des Verwaltungsgerichts Gießen
  • Dezember 2006 Versetzung an das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main als Vizepräsident
  • Juli 2008 Präsident des Verwaltungsgerichts Gießen
  • seit Februar 2013 Präsident des Verwaltungsgerichts Frankfurt am Main
  •