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Dr. jur. Karlheinz Börner (Dipl. Verwaltungswirt FH), RD

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Tel
0611/71574160

Arbeitsschwerpunkte

  • Verwaltungsentscheidungen mit und ohne Eingriffscharakter (V 2.3)
  • Öffentliches Dienstrecht (1.2)
  • Entgeltliche Ansprüche / kollektives Arbeitsrecht (V 3.2)
  • Disziplinarrecht

Veröffentlichungen

  • Mitautor zum Thema „Dokumentation von ärztlichen Anordnungen in Heimen“, in: Hessisches Ärzteblatt, Heft 12/2003
  • „Neue Wohn- und Betreuungsformen im heimrechtlichen Kontext“, Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2005)
  • Mitautor: „Arbeitshilfen zur Anwendung des Heimgesetzes auf moderne Wohn- und Betreuungsformen für ältere Menschen, Hrsg.: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V., 2006
  • „Betreutes Wohnen in Abgrenzung zum Heimgesetz“, jurist. Dissertation, 2008
  • „Ratgeber Heimrecht“, 2008 (Mitautor)
  • „Heimaufsicht will Heimverträge weiterhin prüfen“, Zeitschrift „Altenheim“, Heft 09/2011
  • „Alternative Wohnformen – Regelungen lassen sehr flexible Lösungen zu“, Zeitschrift „Häusliche Pflege“, Heft 12/2011
  • „Erste Kasseler Erklärung“, Öffentliche Stellungnahme einer juristische Expertengruppe zum Thema: Notwendiger Umfang der Pflegedokumentation aus haftungsrechtlicher Sicht, Januar 2014
  • „Juristisch nicht zu beanstanden“, Zeitschrift „Altenheim“, Heft 02/2014 (Mitautor)
  • „ Notwendiger Umfang der Pflegedokumentation aus haftungsrechtlicher Sicht“, Zeitschrift „Die Sozialgerichtsbarkeit“, Heft 03/2014 (Mitautor)
  • „Hessisches Gesetz über Betreuungs- und Pflegeleistungen“, Praxiskommentar, 2014 (Mitautor)
  • „Notwendiger Umfang der Pflegedokumentation aus haftungsrechtlicher Sicht“, Sozialrecht aktuell, Heft 01/2015 (Mitautor)
  • „Juristisch wasserdicht – Das neue Strukturmodell“, Altenpflege – Dossier 04, 2015 (Mitautor)
  • „Zweite Kasseler Erklärung“ einer juristischen Expertengruppe zur Bedeutung des Einzelleistungsnachweises für Maßnahmen der Grundpflege in der (teil-)stationären Versorgung, Nov. 2015
  • Hessische Laufbahnverordnung, Kommentar des Kommunal- und Schulverlag Wiesbaden, seit 2016 (Mitautor)
  • Fachlexikon der Sozialen Arbeit, herausgegeben vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., 2016 (Mitautor)
  • „Hessens Weg zur Entbürokratisierung“, Experteninterview in der Fachzeitschrift MediFox, Ausgabe 02/2016 (Winterausgabe)
  • Ansätze zur Implementierung interner Qualitätsentwicklung als Aufgabe und Chance einer modernen Heimaufsicht, Beitrag, in: Tagungsband – Pflegequalität im Institutionenmix (Hrsg. Spiecker/Wallrabenstein), Schriften zur Gesundheitspolitik und zum Gesundheitsrecht, 2017
  • Anspruchsvoll, aber verständlich, Rezension über das Fachbuch von Prof. Weiß: Recht in der Pflege, in: Die Schwester Der Pfleger, Fachzeitschrift, Heft 06/2017
  • Rechtliche Aspekte der Pflegedokumentation aus unterschiedlichen Blickwinkel – hier: Aus heimrechtlicher respektive ordnungsrechtlicher Sicht, in: Dokumentieren mit dem Strukturmodell (Hrsg.: Beikirch, Nolting, Wipp), 2017
  • Freiheitsentziehende bzw. –einschränkende Maßnahmen und Pflegedokumentation, in: Dokumentieren mit dem Strukturmodell (Hrsg.: Beikirch, Nolting, Wipp), 2017
  • „Hessisches Gesetz über Betreuungs- und Pflegeleistungen sowie der Ausführungsverordnung“, Praxiskommentar, 2018 (Mitautor)

 

Sonstige Tätigkeiten

  • Familienvater
  • Vorstandsmitglied in einem Förderverein
  • Elternbeirat

Beruflicher Werdegang

  • 1984-1987: Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten
  • 1988-1989: Wehrdienst
  • 1989-1991: Allgemeine Fachhochschulreife am Abendgymnasium Wiesbaden; Tagsüber Verwaltungsfachangestellter beim Hessischen Amt für Versorgung und Soziales Wiesbaden (HAVS)
  • 1991-1994: Studium an der Verwaltungsfachhochschule Wiesbaden, Außenstelle Frankfurt am Main (Abschluss: Dipl.-Verwaltungswirt FH)
  • 1995-1999: Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz (Abschluss: Erstes juristisches Staatsexamen); Beamter des gehobenen Dienstes beim HAVS (mit reduzierter Arbeitszeit)
  • 1999-2001: Rechtsreferendar in Rheinland-Pfalz (Abschluss: Zweites juristisches Staatsexamen)
  • 2001-2002 Personaldezernent beim Hessischen Landesamt für Versorgung und Soziales (Anm.: Das HLVS wurde im Jahre 2002 in das Regierungspräsidium Gießen integriert)
  • 2002-2012: Juristischer Fachberater und stellvertr. DL beim Regierungspräsidium Gießen im Bereich Heimgesetz, Altenpflegegesetz und Krankenhausrecht  (zeitweise Abordnung in das Hessische Ministerium für Soziales und Integration)
  • 2003 – dato: Referententätigkeit in Sachen Heimrecht (u.a. für den Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V., Bundesverband der Verbraucherzentrale e. V., Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. – bpa Landesverband Hessen, Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebedürftige Menschen -BIVA)
  • 2003-dato: Nebenamtlicher Dozent an der Hochschule für Polizei und Verwaltung (Standorte: Wiesbaden und Mühlheim)
  • 2008: Promotion an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Dissertation: „Betreutes Wohnen in Abgrenzung zum Heimgesetz“
  • 2012 – dato: Stellvertretender Amtsleiter des Hessischen Amtes für Versorgung und Soziales Wiesbaden (zeitweise Abordnung in das Hessische Ministerium für Soziales und Integration)
  • Mitglied der sog. „juristischen Expertenrunde“ auf Bundesebene in Sachen Entbürokratisierung der Pflegedokumentation
  • 2018 - Mitglied im Fachbeirat der Stiftung Warentest in Sachen „Pflegeheimverträge“