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Reform Jugendschutzgesetz: Schutz vor hohen Kosten bei Onlinespielen und Cybergrooming (Kontaktaufnahme Erwachsener zu Kindern/Jugendlichen)

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Reform Jugendschutzgesetz: Schutz vor hohen Kosten bei Onlinespielen und Cybergrooming (Kontaktaufnahme Erwachsener zu Kindern/Jugendlichen)

Mit der Reform des Jugendschutzgesetzes sollen Kostenfallen entschärft werden, die entstehen, wenn Kinder am Smartphone oder online spielen und Programme kostenpflichtig herunterladen. Unter anderem sollen Spiele besser gekennzeichnet werden, ob sie "glücksspielähnliche Elemente" wie Lootboxen (eine Art virtuelle Schatzkiste) enthalten.

Zudem sollen Anbieter von Onlinespielen und sozialen Netzwerken durch das reformierte Gesetz verpflichtet werden, die Kontaktaufnahme fremder Erwachsener mit Kindern und Jugendlichen zu verhindern, indem sie schützende Voreinstellungen einrichten. Damit soll das sogenannte Cybergrooming unterbunden werden, bei dem sich Erwachsene als Jugendliche ausgeben, mit Jüngeren Kontakt aufnehmen und sie virtuell oder real sexuell belästigen.

Neuer Kinderbonus auf Grund der Corona-Pandemie

Im Mai wird ein weiterer Corona-Kinderbonus ausgezahlt. Für jedes Kind sollen mit dem Mai-Kindergeld 150 Euro zusätzlich an die Eltern überwiesen werden.

Sicherheit für Spielsachen

Ab dem 20. Mai 2021 gelten EU-weit neue Grenzwerte für die Verwendung von Aluminium und Formaldehyd in Spielsachen - speziell für die Aufnahme dieser potenziell schädlichen Stoffe in den Körper.